Samstag, 29. März 2014

TV-Tipp: Da wird mir übel - Vegetarisch // NRW tischt auf! Von der Currywurst zum Tofu-Burger // Vegetarier gegen Fleischesser - Das Duell

Da wird mir übel - Vegetarisch

Donnerstag, 03. April 2014
Zeit: 20:15 - 21:00 Uhr
Sender: ZDFneo
Sendung: Da wird mir Übel - Vegetarisch

Wiederholung: Sonntag, 6. April 2014, 11:30 - 12:15 Uhr (ZDFneo)

Hier kann man sich die Folge online ansehen: Da wird mir übel - Vegetarisch


Fleischlos glücklich und gesund? Wie das funktionieren soll, versuchen die Moderatorin Anastasia Zampounidis und der Kabarettist Wolfgang Trepper herauszufinden. Dabei verköstigen sie Veggiewürstchen an Fußballfans, besuchen einen Gnadenbauernhof für ehemalige Nutztiere und kochen mit dem Star der Veganerszene Attila Hildmann Luxuskichererbsen an Brokkoliröschen.

Das Reporterpaar kitzelt aber nicht nur Geschmacksknospen, sondern konzentriert sich auch auf das Aufspüren versteckter Inhaltsstoffe. Warum ist Gelatine im Sekt und sind Haare im Brötchen? Von Soja bis Tofu - gesunde Ersatzprodukte oder chemische Keulen? Die beiden machen den Test in der neuen Folge "Da wird mir übel".

Wiederholung: Sonntag, 6. April 2014, 11:30 Uhr

(Quelle: http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/554e767c-005d-36a6-9be7-ceec661f1b5a/20283786)

* Anastasia Zampounidis lebt (& ernährt sich) übrigens nach eigenen Angaben vegan.
(Quelle: Interview mit Amica.de)

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NRW tischt auf! Von der Currywurst zum Tofu-Burger

Freitag, 04. April 2014
Zeit: 20:15 - 21:00 Uhr
Sender: WDR
Sendung: NRW tischt auf! Von der Currywurst zum Tofu-Burger

Wiederholung: Samstag, 5. April 2014, 12.40 - 13.25 Uhr (WDR)

Hier kann man die Folge online anschauen: NRW tischt auf! Von der Currywurst zum Tofu-Burger
(sehr fleisch(bilder)lastig... leider.)


In den 1970er Jahren nimmt das Essen Fahrt auf: Es wird nicht nur schnell gekocht, sondern auch schnell gegessen. Mit der neuen Imbiss- und Fastfood-Kultur ist das Essen permanent verfügbar. Im Ruhrgebiet erlangt "Curry Heini" dank seiner legendären Currysauce Kultstatus, und in Köln eröffnete der erste Mc Donald's. Aber alles, was an Pfunden drauf kommt, muss auch wieder runter.

Anfang der 70er schwappt die Trimmwelle auch nach NRW. Knappe Mode, kurze Röcke verlangen nach sportlichen Körpern, doch nur 16% der Deutschen treiben regelmäßig Sport. In Münster eröffnet der erste deutsche "Trimmpfad" und die Zeitschriften überschlagen sich mit Diätvorschlägen. Die Gegenbewegung zum Fastfood lässt sich nicht lange auf sich warten: Zurück aufs Land heißt die Devise, möglichst naturbelassen soll das Essen nun sein. Spätestens als die ersten Lebensmittelskandale wie BSE und Hühnergrippe auftauchen, gerät Essen und insbesondere das Fleisch unter Generalverdacht. Die Menschen denken darüber nach, was sie essen können und was besser nicht. In Siegburg startet Bernd Drohsin seine Karriere vom Punk zu Deutschlands größtem Tofuproduzenten. Mit jedem BSE-Rind, Gammelfleischdöner und Lasagnepferd bekommt er mehr Kunden. 4000 Tonnen produziert er inzwischen pro Jahr. Essen ist nun eine Kopfsache - zumindest für den, der es sich leisten kann: Bioprodukte, fair gehandelter Kaffee, Slowfood, regionales Gemüse ohne Transportwege? Jeder Einkauf stellt den Konsumenten vor Entscheidungen. Essen hat auf einmal auch mit Moral zu tun. Die Sehnsucht nach dem Ursprünglichen führt die Nordrhein-Westfalen inzwischen zurück in die Region. Eigenes Gemüse im Schrebergarten oder auf dem Mietacker anbauen - das ist bei jungen Leuten wieder im Trend. Münsteraner Landfrauen erobern die Medien. Und Omas Rezeptbücher sind die letzten Zeugnisse einer vermeintlich guten alten Welt. Heute, knapp 70 Jahre nach Kriegsende, landet Fleisch wieder seltener auf den Tellern und sogar die Steckrübe feiert ihr Revival. Einfache klassische Gerichte wie bei Muttern sind gefragt. Ein Rollback zur regionalen Küche. Nach Jahren der mediterranen, asiatischen, türkischen Küche besinnen sich die Nordrhein-Westfalen auf ihre Pickert, Potthast, Stielmus, Töttchen und Sauerbraten-Küche.
Hintergrund

Es ist die zweitwichtigste Sache der Welt. Essen! Bis in die 1950er Jahre trat man in Nordrhein-Westfalen oft gegen Hunger und Mangel an. Die wenigen Zutaten kamen aus dem Stall und vom Acker: Kartoffeln, Eier, Speck und Schinken. Es waren Gerichte für Menschen, die viel und hart arbeiten mussten. Heute sind die traditionellen Rezepte aus der Region wieder en vogue - ob Potthast, Potthucke oder Puckert. "NRW tischt auf!" ist eine kulinarische Zeitreise in zwei Teilen. Hausfrauen und Feinschmecker aus verschiedenen Regionen und Generationen lassen mit historischen Filmaufnahmen ihre persönlichen Erlebnisse lebendig werden: Wie schmeckte die erste Currywurst? Machte Tofu aus Siegburg glücklich? Und: Warum erfahren Stielmus und Steckrübe jetzt wieder ein Revival?

(Quelle: http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/226713245_nrw_tischt_auf)

Sender-Info: NRW tischt auf! Von der Currywurst zum Tofu-Burger

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**UPDATE 08.04.2014**
Die Sendung "Vegetarier gegen Fleischesser - Das Duell" wurde vom ZDF auf unbestimmte Zeit VERSCHOBEN!
Quelle: Presseportal zdf

***UPDTAE 16.04.2014***
ZDF gibt neuen Sendetermin für "Vegetarier gegen Fleischesser - Das Duell" bekannt:
Dienstag, 10. Juni, 20:15 Uhr, ZDF
Quelle: fb: Attila Hildmann

Vegetarier gegen Fleischesser - Das Duell

Dienstag, 08. April 2014
Zeit: 20:15 - 21:00 Uhr
Sender: ZDF
Sendung: ZDFzeit

Wiederholungen:
Mittwoch, 9. April 2014, 08:45 Uhr (ZDFinfo)
Donnerstag, 10. April 2014, 21:45 Uhr (ZDFinfo)
Donnerstag, 17. April 2014, 05:45 Uhr (ZDFinfo)


Umfragen zufolge leben rund sechs Millionen Deutsche vegetarisch - Tendenz steigend, vor allem in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen. Die Frage, ob man Fleisch essen soll - oder darf - führt zuverlässig zu hitzigen Debatten. Jahrzehntelang galt es als Beleg wachsenden Wohlstands, wenn der Großteil der Bevölkerung mehrmals in der Woche Fleisch auf dem Teller hatte.

Diese Zeiten sind vorbei. Heute gilt es auch unter den Reichen und Schönen zunehmend als schick, auf tierische Nahrung ganz zu verzichten. Doch woher kommt der Sinneswandel? Und was bringt er wirklich - für die Gesundheit, die Natur und unser Gewissen? "ZDFzeit" zeigt erstaunliche Fakten und entlarvt so manchen Mythos zum Streit ums Fleisch. Was ist dran am Vorurteil, dass strenge Vegetarier unter Mangelerscheinungen leiden? Stimmt es wirklich, dass die Leidenschaft für gute Steaks, verglichen mit der Freude an knackigem Salat unsere Umwelt um ein Vielfaches belastet? Geht tatsächlich Lebensfreude verloren, wenn man kein Fleisch mehr isst? Und wer lebt länger - die Fleischfreunde oder die Vegetarier? "ZDFzeit" macht die Probe aufs Exempel: Vier leidenschaftliche Fleischesser und vier überzeugte Vegetarier müssen gegeneinander antreten. Sie werden betreut - und bekocht - von zwei der besten Köche Deutschlands: vom bajuwarischen Fleischliebhaber Alfons Schuhbeck und vom Shooting-Star der veganen Küche, Attila Hildmann. Unter ihrer Anleitung ernähren sich die Teams 30 Tage lang großzügig von Fleisch - oder streng vegetarisch. Währenddessen müssen sie ein straffes sportliches Trainingsprogramm einhalten. Am Ende des Experiments wird unter wissenschaftlicher Beobachtung Bilanz gezogen: Wer hat mehr Ausdauer dazugewonnen? Wer hat die besseren Blutwerte? Wer fühlt sich besser? Und was passiert bei einem unverhofften Rollentausch - wenn Vegetarier plötzlich Tiere essen und Fleischesser ohne Steak auskommen müssen?

(Quelle: http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/227497904_vegetarier_gegen_fleischesser-das_duell)

Sender-Info: Vegetarier gegen Fleischesser - Das Duell



** Einige (vielleicht alle?) der Dokumentationen werden nach Ausstrahlung wahrscheinlich in der ARD / ZDF Mediathek online verfügbar sein **

1 Kommentar :

  1. ja das hab ich grad gemerkt, das die verschoben wurde. Schade...hatte mich drauf gefreut...

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